Historischer Stadtrundgang
Lichtenstein / Sa. - Ein Historischer Stadtrundgang.
Der Verein für Geschichte der Stadt Lichtenstein/Sa. e.V. lädt Sie zu einem Rundgang ein.
Blick zum SchlossAusgangspunkt ist der Altmarkt Lichtensteins. Bei einem ersten Rundblick sieht man der Stadt ihr Alter von fast 800 Jahren nicht an. Schuld daran sind wohl die vielen Brände in den vergangenen Jahrhunderten und die Einwirkungen des 30-jährigen Krieges. Der Blick richtet sich zunächst auf das Wahrzeichen der Stadt, das hoch aufragende Schloss Lichtenstein. Im Jahr 1212 wird dieses als "Castrum Lichtenstein" erstmalig urkundlich erwähnt. Im Schutze der damals existierenden Burg siedelten sich unterhalb des Burgberges Ackerbauern und Handwerker an. Diese Ansiedlung von stroh- und schindelgedeckten Lehmhütten erhielt den Namen Lichtenstein. Der Ort wird 1446 nachweislich erstmals als "Stadt" bezeichnet. Begünstigt wurde die Stadtentwicklung durch ihre Lage an der alten Heer- und Handelsstraße von Nürnberg nach Dresden, deren Verlauf durch die Stadt sich im Laufe der Jahrhunderte mehrfach veränderte.
Der Altmarkt
Der Altmarkt ist der zweitälteste Marktplatz der Stadt, auf dem sich früher ein Teich zu Feuerlöschzwecken befand. Der Platz selbst war zu dieser Zeit mit Gras bewachsen. Auf der linken Seite der Ernst-Thälmann-Straße steht eines der alten Rathäuser. Dieses Fachwerkhaus, leicht erkennbar durch sein Türmchen, war von 1626 - 1771 Rathaus. Parterre war die Amtsstube und im Obergeschoss der Ratssaal.

Fachwerkhäuser mit ehemaligem RathausDem großen Brand 1771 fielen nicht nur 83 Häuser, die Kirche, die Schule und die Ratsfronfeste, sondern auch dieses Rathaus zum Opfer. Bereits 1772 wurde es wieder errichtet. Durch die Ausdehnung der Stadt machte sich auch eine Vergrößerung der Verwaltung erforderlich. Die Stadtverwaltung kaufte deshalb das anschließende Böttger- und Klemmhaus dazu und verlegte 1833 die Amtsräume in dieses. Das ehemalige Rathaus beherbergte die Sparkasse und später die Gaststätte "Ratskeller". Auffallend am alten Rathaus ist der in die Fensternische des ehemaligen Weinkellers eingesetzte Prangerstein, der 1699 als Ersatz für die Prangersäule neben dem Trog auf dem Altmarkt stand. Flankiert wird der Stein links vom Lichtensteiner und rechts vom Schönburger Wappen.

Der PortikusAuf der gegenüberliegenden Seite des Marktes, am Altmarkt 4, steht das Gebäude des ehemaligen "Oberen Gasthofes", seit dem 18. Jahrhundert "Goldne Sonne" genannt. Seine Spuren reichen bis zum Jahre 1593 zurück. Durch die Brände 1771 und 1869 wurde er jeweils neu errichtet und zu DDR-Zeiten umgebaut, so dass heute außer der wuchtigen Toreinfahrt vom alten Gasthof nichts übrig geblieben ist. Wendet man sich nun weiter in Richtung Hugo-Colditz-Straße, sieht man neben dem Schreibwarengeschäft den Eingang zu einer schmalen Gasse, dem "Portikus", der die Ober- mit der Unterstadt verbindet. Wegen des Gebäudedurchganges und der beiden Gebäudeübergänge auf der schmalen Gasse nannte ein Witzbold diese Verbindung "Portikus" (= Säulengang).

Die LutherkircheWeiter geht es die Straße bergan bis zum "Kaisergässchen", an deren Ende die 45 "Schulstufen" beginnen. Von dort hat man einen schönen Blick auf den Stadtteil Callnberg, der von seiner Gründung 1708 bis 1920 eine selbständige Stadt war. Auf Erlass des Grafen Otto Wilhelm von Schönburg-Lichtenstein wurde auf dem ehemaligen Rennfeld eine "Neustadt" erbaut, die 1725 eigenes Stadtrecht erhielt und sich durch ihre barocke Stadtanlage von der unregelmäßigen Bebauung Lichtensteins abhebt. Einige markante Bauten Callnbergs zeichnen sich deutlich ab, so z.B. von rechts nach links die Lutherkirche, daneben das Gymnasium, die Pestalozzi-Schule, die Esse der ehemaligen Möbelstoff- und Plüschweberei (vormals Paul Zierold) und unmittelbar davor das Gebäude der alten Callnberger Schule in der Paul-Zierold-Straße.

Der StadtparkÜber die Schulstufen nach unten und nach links gewandt, erreicht man nach einem Spaziergang von ca. 7 Minuten am ehemaligen Mühlgraben und Waldrand entlang, den im Rahmen der 1. Sächsischen Landesgartenschau neu gestalteten Stadtpark. Er lädt zur Rast aber auch zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Entlang des Rödlitzbaches bis nach Rödlitz oder auf den Wegen des Croatenberges kann man die Natur pur erleben. Wendet man sich jedoch wieder von den Schulstufen zurück ins Kaisergässchen, so hat man rechts die "alte Schule", bei der der Rundgang fortgesetzt wird. In diesem Gebäude war von 1782 bis 1899 die Knabenschule untergebracht.

Die Kirche "St. Laurentius"Unmittelbar gegenüber befindet sich die Kirche "St. Laurentius". Das genaue Baujahr ist nicht nachweisbar. Schriftlich überliefert ist aber das Vorhandensein eines Pfarrers bereits 1261. Die Kirche war bis 1552 von einem Gottesacker umgeben. Bei dem Großbrand 1771 wurde die Kirche vernichtet. Der Wiederaufbau in ihrer heutigen Form erfolgte 1782 bis 1786. Unter dem Altar befand sich bis 1889 eine Schönburgische Familiengruft. Über dem Portal der Kirche befindet sich ein Relief, das St.- Laurentius mit erhobenem Kreuz bei seiner Verbrennung darstellt. Das gegenüberliegende Pfarrhaus ist ebenso alt wie die Kirche. Der Weg führt weiter durch die Kirchgasse zur Hospitalgasse. Unmittelbar an der Einmündung in die Hospitalgasse ist links das Hospital "Zum heiligen Kreuz", das 1440 gegründet und vom Naumburger Bischof Peter mit einem Opferaltar zur Abhaltung von Messen und Erteilung von Ablässen ausgestattet wurde. Das Hospital wurde 1639 während des 30-jährigen Krieges durch schwedische Truppen eingeäschert. 1651 wurde es wieder aufgebaut und erhielt durch Umbauten 1863 sein heutiges Aussehen. Nach dem Brand von 1771 diente es als Bethaus und kurze Zeit als Schule. 

Der Kleiststein Links am Hospital vorbei - 1590 stand hier ein Stadttor - erblickt man rechts einen alten Mauerrest . Oberhalb davon befand sich an der Stelle des jetzigen Gebäudes das sogenannte "Meynertsche Postgut". Vermutlich handelte es sich um eine Ausspannstation für den Pferdewechsel. Die Hospitalgasse mündet dann in die Chemnitzer Straße. Beim Überqueren dieser Straße steht man vor dem Teichplatz. Der Blick richtet sich geradeaus auf den Chemnitzer Berg, der bis 1826 die Durchgangsstraße war, die u. a. Friedrich II. von Preußen und Napoleon Bonaparte passiert haben, ebenso wie 1800 der Dichter Heinrich von Kleist. Dieser schrieb die Eindrücke über seine Fahrt durch Lichtenstein in einem Brief an seine Braut nieder. Ausschnitte aus diesen Briefzeilen sind auf einer Bronzetafel am "Kleiststein" nachzulesen.

Die SchlossstufenDer Teichplatz war von 1755 bis 1893 ursprünglich der Bürgermeister-Teich und diente zu Feuerlöschzwecken. Durch die neue Hochdruckwasserleitung erübrigte sich diese Wasserstelle und wurde in einen Platz umgewandelt. Folgt man dem Verlauf der Angergasse hinter dem Teichplatz, einer der ältesten Gassen Lichtensteins, erreicht man die "Ratsfronfeste". Dieses Haus diente über 400 Jahre als Gefängnis. Ebenfalls im Jahr 1771 abgebrannt, wurde es wieder aufgebaut und blieb bis 1869 ein Gefängnis. Da die Gerichtsbarkeit von der Herrschaft auf dem Schloss ausging, mussten die Gefangenen über den sogenannten "Spitzbubenweg" dorthin gebracht werden. Nach wenigen Schritten kommt man zu den Schlossstufen. Diese 178 Stufen wurden Ende des 18. Jahrhunderts angelegt.

Die Mohrenapotheke Biegt man links in das "Marktgässchen" ein, das vermutlich der Weg zum Altmarkt ab 1600 war, gelangt man wieder auf die Ernst-Thälmann-Straße. Verfolgt wird der Straßenverlauf bergab. Nach wenigen Schritten steht man vor der "Mohrenapotheke", die sich seit 1858 hier befindet. Dieses Haus ist das älteste noch erhaltene Gebäude der Stadt. Es wurde 1605 errichtet; der letzte Umbau erfolgte 1993. Bis 1858 war hier die kursächsische und später die königlich-sächsische Post untergebracht. Die Apotheke, seit 1652 nachweisbar, befand sich vorher im schräg gegenüberliegenden Gebäude Ernst-Thälmann-Straße 10.
Das ParkschlösschenDer Weg führt weiter bis zur Schlossgasse. Hier fällt eine Baulücke auf, die als Parkplatz genutzt wird. An dieser Stelle stand der "Untere Gasthof", besser bekannt unter dem Namen "Weißes Roß". Urkundlich wurde dieser Gasthof bereits im Jahre 1590 erwähnt. 1962 wurde er infolge der Straßenverbreiterung abgerissen. Die gegenüberliegende Gasse ist die Badergasse. Wie aus dem Namen zu erkennen, hatten sich hier die Betreiber öffentlicher Badestuben niedergelassen, die sich neben ihrer Arbeit als Barbiere auch auf das Zähneziehen und Aderlassen verstanden. Am Ende der Gasse stand auf der rechten Seite am Rödlitzbach eine Mühle, die "Mittelmühle". In dieser Richtung weitergegangen, erreicht man auch auf diesem Weg den Stadtpark von der Rödlitzer Straße aus. Das markante Gebäude des "Parkschlösschens" weißt den Weg (Fußweg von 10 Minuten).
Das Hotel "Goldner Helm"Zurück zum Standort an der Ernst-Thälmann-Straße. Der Weg führt weiterhin bergab zur Straßenkreuzung der beiden Hauptverkehrsstraßen. Hier wurde der Rödlitzbach überbrückt und deshalb "Große Brücke" genannt, obwohl dieser Name nirgends verzeichnet ist. Bis 1826 war der Rödlitzbach an dieser Stelle offen und alle Fuhrwerke mussten durch das Wasser fahren. Für die Fußgänger gab es einen Steg. Ein Blick auf das Eckhaus an der linken Straßenseite lässt auf dem Dach eine allegorische Engelsfigur mit Fanfare erkennen. Nach der Kreuzung in Richtung Zwickau stand das Hotel "Goldner Helm". Dieses wurde 1802 an der Stelle der Garküche errichtet.
Die Brückenstraße Gegenüber dem "Haus der Einheit", wie selbiges Hotel von 1950 bis zu seinem Abriss 1994 hieß, stand das Steuereinnehmerhaus und ein weiteres Stadttor. Lichtenstein hatte nie, wie andere mittelalterliche Städte, eine steinerne Stadtmauer. Die Stadt war jedoch durch vier Stadttore (Schlagbaum) gesichert und in den schlimmsten Pestzeiten von einer Palisade umgeben. An der Kreuzung rechts gelangt man in die Brückenstraße. Hier fällt sofort ein sehenswerter dreieckiger Erker am Haus Nr. 2 auf, der von einem "Zahnschmerzteufel" gestützt wird, welcher mit einer Brustleier in einem Zahn bohrt. Ein Hinweis dafür, dass in diesem Haus ein Zahnarzt praktizierte. Den Abschluss der Brückenstraße bildet das "Clubkino". Dieses Lichtspieltheater gibt es schon seit den 20er Jahren und nannte sich "Edison-Salon", später "Capitol". 1986 wurde es zu einem modernen Clubkino umgebaut. Zur Zeit ist das Kino geschlossen. Vom Kino aus blickt man in die Glauchauer Straße, wo ein weiteres Stadttor stand.
Weiter geht der Weg entlang des Rödlitzbaches bis zum Bürohaus Bachgasse 2. Dieses modern umgebaute Gebäude war bis 1990 eine Strickerei. Von hier aus wendet man sich nach rechts. Der Topfmarkt ist der älteste Marktplatz der Stadt. Durch die neu geschaffene Passage gelangt man zur Topfmarktgasse. Auch diese Gasse gehört zu den ältesten der Stadt, ebenso die parallele, schon am Fuße des Schlossberges vorlaufende Gasse "Am Schlossberg". Nur einige wenige Gebäude und die Bergkeller am Schlossberg zeugen von vergangenen Zeiten. Der Weg führt weiter zum "Topfmarkt". Dieser Platz ist der älteste Marktplatz der Stadt. An ihn grenzt der Schlossberg. Dieser steile Berg musste bis 1600 von den Handelsleuten mit ihren Fuhrwerken befahren werden, wenn sie in Richtung Chemnitz wollten. Rechts vor dem Schlossberg befand sich ein herrschaftliches Vorwerk, das Vorspannpferde bereitstellte, um den Berg zu bezwingen. Natürlich achteten die Handelsleute darauf, dass die Fuhrwerke in Ordnung und die Ladung fest vertäut war, denn heruntergefallene Waren gehörten dem Gebietsherrn. Ebenso die ganze Ladung, wenn ein Rad gebrochen war und die Achse den Boden berührte.
Das Schloss der Schönburg-Hartensteiner Auch hier vor dem Schlossberg war noch ein Stadttor aus Holz. Langsam geht es nun den Schlossberg hinauf. Auf halber Höhe lädt eine Bank zur Rast und der Blick kann ungehindert auf die Unterstadt gerichtet werden. Man erkennt dabei die aufragende Esse der ehemaligen Strumpffabrik Bahner, recht daneben fällt das Gebäude der Diesterwegschule ins Auge. Auffallend ist auch das rote Backsteingebäude des ehemaligen königlich-sächsischen Amtsgerichts, das heute die Stadtbibliothek beherbergt. Im Hintergrund ist die Ernst-Schneller-Siedlung mit den Stadtwerken erkennbar. Bei einem Blick nach links hebt sich die Lutherkirche hervor. Nach dieser kurzen Rast geht es weiter bergauf zum Schloss. Das Schloss weist eine wechselvolle Geschichte in den fast 800 Jahren seiner Existenz auf. Als Burganlage, wahrscheinlich noch vor 1212 errichtet, wurde es dreimal zerstört, letztmalig 1632. Als Ruine stand es bis nach dem Westfälischen Frieden und wurde 1648 als Wohnschloss im Renaissancestil neu wieder aufgebaut. Von 1215 bis 1945 war die Burg bzw. das Schloss im Besitz der Schönburger. Von der ersten Burganlage zeugen heute noch der Wallgraben, die Folterkammer, der Hungerturm und die in das Rotliegende hineingetriebenen Gänge mit zahlreichen Nischen unmittelbar unter dem Schloss. 
Die Schlossallee Durch den Um- und Ausbau von 1837 bis 1839 nahm das Schloss seine heutige Gestalt an. An das Fürstengeschlecht der Schönburger erinnert die unter dem Schloss befindliche Fürstengruft. In ihr wurden 20 Mitglieder des 1790 in den Reichsfürstenstand erhobenen Hauses Schönburg in den Jahren 1800 bis 1936 beigesetzt. Die Familie der Schönburger bewohnte das Schloss bis Kriegsende 1945. Von 1949 bis Februar 2000 gehörte das Schloss dem Bistum Meißen, das darin das Altersheim "St. Elisabeth" untergebracht hatte. Seither ist das Schloss wieder im Besitz der Schönburger. Vom Schloss aus kann man entweder über die Schlossstufen zurück zur Ernst-Thälmann-Straße und dem Altmarkt gelangen oder die Einladung zum weiteren Rundgang annehmen und den Weg auf der Schlossallee fortsetzen.
Das PalaisSchon nach wenigen Schritten steht man vor dem Palais. Es wurde 1848 erbaut und diente bis 1889 als Justizamt. Im Hof des Palais wurden auch Hinrichtungen durchgeführt. Die letzte Hinrichtung fand 1859 statt. Vom Hof des Palais aus öffnet sich der Blick auf den neu angelegten barocken Palaisgarten mit attraktiver Bepflanzung. Seit Juni 2001 ist im Palais-Komplex das "Weltweit Erste Zentrum für Internationale Holzbildhauerkunst - das Daetz-Centrum Lichtenstein" als multifunktionale Kultur- und Begegnungsstätte untergebracht. Daran anschließend sind Kleingartenanlagen und das Gelände des Gewerbegebietes "Am Auersberg" zu erkennen. An das Areal des Palais schließt sich rechts der neu gestaltete "Englische Garten" an, der zum Verweilen und zum Spaziergang in Richtung Käpplerschlucht einlädt.
Die Käpplereiche In dieser Schlucht befindet sich die über 500 Jahre alte "Käpplereiche", die zu den ältesten Bäumen Sachsens zählt. Gegenüber dem Palais erinnert ein Gedenkstein an die Erbprinzessin Lucie von Schönburg-Waldenburg, die 1895 in Lichtenstein eine "Kleinkinder- Bewahranstalt" (Kindergarten) gründete. Der Weg führt nun weiter die Schlossallee entlang. Rechts befindet sich das Schwesternhaus des Caritasheimes. Die Schlossallee mündet in die Ernst-Thälmann-Straße. Dort erblickt man auf der gegenüberliegenden Straßenseite den bereits erwähnten aus Rochlitzer Porphyrtuff gefertigten Kleist-Gedenkstein. Anschließend beginnt die so genannte "Schwarze Allee", wo bis 1940 die "Napoleonbuche" stand. Unter diesem Jahrhunderte alten Baum soll Napoleon nach der Schlacht bei Jena und Auerstädt gerastet haben, als er den Chemnitzer Berg mit seinen Wagen erklommen hatte. Urkundlich belegt kann dies jedoch nicht werden. Vor dem steilen Abstieg über den Chemnitzer Berg zum Teichplatz kann der Blick nochmals auf der Stadt weilen und in der Ferne den Friedhof "St. Laurentius" wahrnehmen, der sich an den Stadtwald anschmiegt. Nach Erreichen des Teichplatzes geht es wieder bergab, zu unserem Ausgangspunkt des Rundganges, dem Altmarkt.
 
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